Mindestlohn in Film und Fernsehen

14.05.2020 (15:00 bis etwa 17:30 Uhr), 35,00 EUR; kostenfrei für Mitglieder des FMB (s.u.)
Rechtsanwältin Yvonne Werner (als Webinar)

Die Rolle des Mindestlohns bei Low- und No-Budget-Filmen
Vor dem Hintergrund des Inkrafttretens des Mindestlohngesetzes (MiLoG) am 01.01.2015 stellt sich für viele Filmschaffende die Frage, ob Low- bzw. No-Budget-Produktionen überhaupt noch möglich sind. Die Aufklärung über die Rechtslage und das Aufzeigen von Vorgehensweisen stehen deshalb ebenso im Fokus der Veranstaltung wie die Frage der Kontrolle der Einhaltung des MiLoG und die Rechtsfolgen bei entsprechenden Verstößen. Selbstverständlich haben Sie im Anschluss des Vortrages noch die Gelegenheit, verbleibende Fragen zum Thema „Mindestlohn in Film und Fernsehen“ im Rahmen der geplanten Podiumsdiskussion zu stellen.

Über die Referentin

Yvonne Werner arbeitet als Rechtsanwältin mit den Schwerpunkten Urheberrecht, Medienrecht, Filmrecht, IT-Recht und Datenschutzrecht mit eigener Kanzlei in Hannover. In der Vergangenheit hielt sie bereits Seminare zu Themen wie „DSGVO in der Sende(r)praxis“, „DSGVO für Filmemacher“ oder „Bildungsschranke und Urheberrecht“ ab. Ihre Kanzlei finden Sie unter www.kanzleiwerner.de

Veranstaltung als Webinar

Dieses Seminar hat als Webinar über das Tool „GoToMeeting“ stattgefunden. Mehr Infos zu GoToMeeting hier.

Kosten

Die Teilnahme am Webinar hat 35,00 EUR gekostet; für alle Mitglieder des Film & Medienbüro Niedersachsen e.V. (FMB) war die Teilnahme kostenfrei möglich.

Der Workshop wird gefördert mit Mitteln der nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH.